Wie mache ich Maki?


Die Anleitung zum Erfolg!
Maki

Maki – die kleinen, japanischen Röllchen stehen bei jedem Asiaten auf der Speisekarte und sind ein ideales „Fast Food“. Sie eignen sich auch als Häppchen für Gäste. Zudem spielen sie für die vegane Ernährung eine entscheidende Rolle; denn durch die Nori-Alge liefern sie schon ab 4g die nötige Dosis an aktivem Vitamin B12.

Doch wie werden Maki gemacht und was braucht man dazu?

Zutaten für ca. 20 Stück:

– 1 Tasse Sushi-Reis
– 2 Stück Nori-Blätter
– 3 EL Genmai Su (Reisessig)
– 2 TL Reissirup (zur Not auch anderes Süßingsmittel)
– 1 TL Salz
– Gemüse nach Wahl (Gurke, Avocado, Karotte,…)
– Bambusmatte zum Rollen

Zubereitung:

Den Reis nach Packungsanleitung kochen (er muss sehr klebrig werden) und anschließend mit Reisessig, Reissirup und Salz abschmecken. Den Reis gut abkühlen lassen. Ein Nori-Blatt auf die Bambusmatte legen und mit feuchten Fingern die ersten 2/3 mit dem Reis belegen. Das längs geschnittene Gemüse am unteren Ende auflegen. Nun das Ganze vorsichtig mit der Bambusmatte einrollen und gut andrücken. Das letzte Ende des Nori-Blattes mit Wasser anfeuchten und die Rolle damit „verkleben“. Mit einem feuchten und scharfen Messer nun die Rolle in gleichmäßige Segmente zerschneiden.

Als Beliage wird Wasabi, Sojasauce und eingelegter Ingwer serviert.

Tipp: In die Maki kann auch Sesam eingearbeitet werden!